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Gimbals - preiswert, professionell und praktisch

09. Oktober 2018

Sie sehen futuristisch aus, enthalten viele technische Raffinessen und bringen selbst grosse und schwere Kameras scheinbar mühelos zum Schweben: Gimbals.

Während man für die mechanischen Stabilisatoren noch vor wenigen Jahren oftmals mehr zahlen musste als für die Kamera selbst, zeigt die Preisentwicklung in jüngster Zeit deutlich nach unten. So sind mittlerweile auch technisch hochwertige Gimbals zu attraktiven Preisen erhältlich.
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Da die Nachfrage stetig steigt, hat sich auch die Produktvielfalt der praktischen "Videoassistenten" deutlich vergrössert. Für nahezu alle Anforderungen lässt sich heute ein passender Bildstabilisator finden. Inzwischen sind die Systeme selbst für Amateurfilmer erschwinglich geworden.

Professionelle Ausstattung für anspruchsvolle Filmer


Unschärfen, ruckartige Kamerabewegungen und überhastetes Zoomen; die unschönen Erkennungszeichen schlechter Amateurfilme haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert – trotz immer besserer Videotechnik in Handys, Tablets und Kameras. Im Gegenteil: Die stetig kleiner und leichter werdenden Endgeräte verstärken durch ihr geringes Gewicht die Gefahr einer überhasteten und hektischen Kameraführung.

Die Zeiten, in denen sich Betrachter geduldig selbst verwackelte und unruhige Aufnahmen ansahen, sind jedoch vorbei. Denn die immer hochwertigere Video- und Kameratechnik hat auch Auswirkungen auf die Ansprüche von Zuschauern und Betrachtern: Das Publikum ist kritischer geworden. Unverwackelte Videos in guter Qualität sind kein Privileg professioneller Filmer mehr, sondern auch unter Amateurfilmern längst gängiger Standard.
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Möglich geworden ist dies u. a. durch immer kompaktere Gimbals, die mit einer ausgeklügelten Mechanik für die kardanische und somit stabile Aufhängung einer Kamera sorgen. Die Stabilisatoren halten durch eine ausgewogene Anordnung an Gelenksystemen und Gegengewichten die Kamera stabil und wirken dadurch ruckartigen und überzogenen Bewegungsmustern entgegen, wodurch eine ruhige und fliessende Kameraführung ermöglicht wird.

Das Resultat: Das Auge des Betrachters kann den Kamerabewegungen entspannter folgen, die aufgenommenen Filmsequenzen wirken deutlich hochwertiger.

Gimbal oder softwarebasierte Bildstabilisatoren?


Viele moderne Kameramodelle bieten digitale Bildstabilisatoren, die mithilfe einer Software dominierende Bewegungsmuster analysieren und davon abweichende "Wackler" oder Seitenbewegungen per Algorithmus ausgleichen. Doch auch wenn diese softwarebasierten Bildstabilisatoren in den letzten Jahren immer besser geworden sind, können sie mit dem Ergebnis eines guten Gimbals nicht mithalten.
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Wer seine Zuschauer mit ansprechenden Videos unterhalten möchte, sollte deshalb unbedingt auf einen Gimbal zurückgreifen.

Für jeden Anspruch der passende Gimbal


Während noch vor einigen Jahren nur wenige, teure Gimbals auf dem Markt verfügbar waren, die für Hobbyfilmer kaum erschwinglich waren, ist die Modellvielfalt heute deutlich gewachsen. Folgende Punkte sollten beim Kauf beachtet werden:

Trage- und Haltesysteme: Neben aufwendigen High-End-Modellen mit komplexen Westen- und Gurtsystemen sind inzwischen einfachere Handheld-Modelle mit Doppel- oder Einhand-Führung erhältlich.

Gelenke und Lager: Gimbals verfügen über mechanische Gelenke, die die Kamera waagerecht und stabil halten. Für diese aufwändige mechanische Kameralagerung sind technisch anspruchsvolle Gelenksysteme notwendig, die zum Teil sehr komplex konstruiert und angefertigt werden. Doch nicht jeder Hobbyfilmer braucht ein professionelles Gelenksystem mit High-End-Lagerung. Viele Modelle mit einfacheren Gelenkvarianten sind im Handel zu einem verhältnismässig günstigen Preis erhältlich. Sie sind zudem meist recht benutzerfreundlich und erzielen trotz des geringeren Preises ansprechende Resultate. Überlegen Sie sich also vorab gut, wie hoch Sie Ihre Ansprüche ansetzen und welches Budget Sie maximal für den Kauf eines Gimbals ausgeben möchten.

Einsatzgebiet: Wer im Urlaub hier und da schnell mal ein Video drehen möchte, braucht einen verhältnismässig kompakten Gimbal. Deshalb sind für diesen und ähnliche Einsatzzwecke Steadycams oder Handheld-Stabilisatoren mit Faltfunktion eine gute Wahl. Wer dagegen nicht auf Gewichts- und Grössenbeschränkungen achten muss, kann aufwendigere und schwerere Systeme wählen, die für optimale Resultate sorgen und professionellen Ansprüchen gerecht werden. Überlegen Sie deshalb gut, zu welchen Anlässen und wo Sie Ihren Gimbal vorrangig einsetzen möchten.

Dabei spielen auch eigene Präferenzen beim Filmen eine wichtige Rolle: Für den Einsatz mit GoPro und Co. sind beispielsweise eine Vielzahl hochwertiger Einhand-Gimbals zu einem guten Preis erhältlich. Wer dagegen eine schwere, (semi-)professionelle Kamera verwenden möchte, sollte auf jeden Fall auf Zweihand-Handhelds (z. B. DJI Ronin-M) oder auf Systeme mit Westen- und Gurtunterstützung zurückgreifen. Auch für den Einsatz von Gimbals an Kameradrohnen sollten spezielle Anforderungen beachtet werden.

Verwendete Kameramodelle: Wer seine Videos vor allem mit dem Handy oder einer ActionCam drehen möchte, braucht dafür keinen aufwendigen DSLR-Gimbal. Denn es versteht sich von selbst, dass kompakte Kameras in der Regel bereits mit einem Einhand-Gimbal ausreichend stabilisiert werden können, während verhältnismässig grosse und schwere Kameras auch eine entsprechend aufwendigere Lagerung brauchen. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, einen Gimbal zu kaufen, sollten Sie deshalb gut überlegen, für welche Kamerasysteme Sie diesen einsetzen möchten. Grundsätzlich können kleinere Apparate meist relativ problemlos auch in Stabilisatoren für grössere Kamerasysteme eingepasst werden. Doch Achtung: Achten Sie beim Kauf auf die Empfindlichkeit des Gimbals. Da das System gerade bei grossen Kameras ein verhältnismässig starkes Gewicht abfedern muss, kann es sein, dass sehr kleine Modelle und Smartphones unter Umständen sogar zu leicht sind, um die Widerstände der Gelenke zu überwinden. Beim Gimbal-Kauf sollten Sie sich deshalb in einem Fachgeschäft ausführlich beraten lassen. Dabei können Sie die anvisierten Modelle eventuell sogar direkt vor Ort testen.

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