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Fotokamera vs. Smartphone

15. Oktober 2018

Während der Begriff „Handyfoto“ noch vor einigen Jahren als Synonym für verwackelte, unscharfe und meist auch ziemlich unterbelichtete Aufnahmen verwendet wurde, punkten moderne Smartphones heute mit technologisch hochentwickelten Kamerasystemen, die in aller Regel eine hervorragende Bild- und Videoqualität bieten. Da auch das Bearbeiten, Sortieren und Teilen von Fotos und Videos auf dem Smartphone dank immer leistungsfähigerer Apps zum Kinderspiel geworden ist, stellen nicht wenige Hobbyfotografen den Mehrwert einer Kompaktkamera infrage. Doch weit gefehlt!
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Lesen Sie in diesem Artikel sieben gute Gründe, warum Sie trotz Smartphone und Co. nicht auf eine Kompaktkamera verzichten sollten:

1.Bessere Leistungsstärke:


„Kamera ist Kamera und Smartphone ist Smartphone.“ Dass dieser Satz auch heute noch der Wahrheit entspricht, zeigt ein Blick auf die Leistungsmerkmale und technischen Komponenten einer hochwertigen Kompaktkamera. Zwar sind mittlerweile auch Zoomadapter und Aufsatzobjektive für Smartphones erhältlich, dennoch können diese oftmals überteuerten Helfer nicht mit der Standardausstattung einer guten Kamera mithalten. So bieten Kompaktkameras neben einem mechanischen auch einen echten optischen Zoom, der zu deutlich besseren Bildresultaten bei Aufnahmen aus grösserer Distanz führt. Auch die Blitzgeräte der Kompakten sind leistungsstärker als die in Smartphones verbauten LED-Leuchten. Und schliesslich sorgen die grösseren Bildsensoren der Kompaktkameras in der Regel für bessere Bildresultate als die kleineren Exemplare mobiler Endgeräte.

2.Grössere Robustheit:


Smartphones sind handlich und schick, doch oftmals auch sehr empfindlich. Ein kurzer Stoss und schon ist eine hässliche Macke im Display, eine Begegnung mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche und schon zieren fiese Kratzer das sensible Gehäuse. Ein Sturz aus der Hand endet oft mit einem kostspieligen Displayschaden.

Diesen Ärger können Sie sich mit einer soliden Kompaktkamera ersparen, die zudem häufig als bruch- und stossfeste Variante erhältlich ist.
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3.Sicher am und im Wasser:


Während Wasser immer noch der natürliche Feind der meisten Smartphones ist (inzwischen gibt es allerdings einige spritzwassergeschützte und sogar wasserdichte High-End-Geräte), sind im Bereich der Kompaktkameras viele wasserdichte Modelle zu finden, die bedenkenlos am Wasser benutzt werden können. Nicht selten sind sogar Unterwasseraufnahmen mit den kompakten Helfern möglich.

4.Bessere Haptik:


Das Jonglieren mit der Smartphone-Kamera trägt nicht selten Züge einer akrobatischen Darbietung: Das Handy muss richtig gehalten werden, während gleichzeitig darauf geachtet werden muss, dass ein Finger die Taste zum Auslösen der Kamera erreicht, ohne dass sich ein anderer Finger vor der Linse befindet. Natürlich ist diese Übung mit etwas Geschick oder auch kleinen technischen Helfern wie Sprachauslösern oder Stativen gut zu bewältigen. Dennoch liegen Kompaktkameras deutlich besser in der Hand. Vor allem bei Videoaufnahmen können durch die bessere Haptik einer Kamera oft ruhigere Schwenks ohne störende Verwacklungen ausgeführt werden.

5.Gute Konnektivität:


In puncto Konnektivität macht modernen Smartphones so schnell keine Kamera etwas vor. Ganz unkompliziert können Bilder mit dem Handy per Mail verschickt oder geteilt werden. Auch das Bearbeiten und effektvolle Gestalten von Fotos und Videos gelingt dank immer leistungsstärkerer Apps mit dem Smartphone mühelos. Doch so leicht müssen sich Kompaktkameras nicht geschlagen geben, denn auch diese haben sich technisch in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. So verfügen viele Kompakte über WLAN- und Bluetooth-Schnittstellen. Einige lassen sich überdies direkt mit Facebook und Co. verbinden.

Bei vielen Kompakten können die Bilder zudem in Sekundenschnelle aufs Smartphone übertragen werden. Doch nicht nur das: Viele Kompaktkameras können sogar vom Handy aus gesteuert werden, wodurch sich besondere Möglichkeiten ergeben: Die Kamera kann an eher unwirtlichen Orten platziert und anschliessend von einem bequemeren Platz aus überwacht und ausgelöst werden. Auch ein Einsatz als "versteckte Kamera" ist dank der Bildschirmfernsteuerung gut möglich.
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6.Vielfältiges Zubehör:


Die Palette des für Smartphones erhältlichen Fotozubehörs ist begrenzt und besitzt oftmals eher experimentelle Züge. Der hohe Anschaffungspreis vieler Adapter senkt zudem die Attraktivität des Smartphone-Zubehörs weiter. Ganz anders sieht der Markt für Kompaktkameras aus. Diese können mit vielfältigem Zubehör betrieben werden. So ist das Aufschrauben eines Objektivs problemlos möglich, zu vielen Modellen sind Aufsteckblitze verfügbar und für einige gibt es sogar verschiedene Wechselobjektive. Ein weiterer Vorteil: Ersatzakkus sind meist zu einem verhältnismässig günstigen Preis erhältlich.

7.Schadensbegrenzung im Verlustfall:


Die Anschaffungskosten eines High-End-Smartphones belaufen sich häufig auf hohe dreistellige, zum Teil sogar vierstellige Summen. Ein Schaden oder gar Komplettverlust des Gerätes kann daher schnell ein erhebliches Loch in den Geldbeutel reissen. Da Kompaktkameras eher im unteren dreistelligen Preissegment positioniert sind, ist ein Verlust oder Schaden zwar immer noch ärgerlich, aber keinesfalls so schmerzlich wie das Abhandenkommen eines teuren Smartphones. Ganz gleich, ob Strandaufenthalt, Klettertour oder Clubabend: Es gibt viele "handygefährdende" Situationen, in denen es sich lohnt, das Smartphone zu Hause oder zumindest in der Tasche zu lassen und stattdessen eine preiswertere Kompaktkamera für Aufnahmen zu nutzen.

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