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1. Die wiederkehrende Form



Bei fotografischen Streifzügen im urbanen Raum lassen sich schnell ähnliche Formen, Muster und Ornamente finden. So z. B. eine Sammlung runder Fenster in einer Strasse, eine Aufnahmereihe historischer Haustüren in einer vom Fachwerk durchzogenen Altstadt oder auch gleichförmige Säulenkapitelle vor klassizistischen öffentlichen Gebäuden.
Praktisch für die Serienfotografie sind auch Städte, die für ihre besondere Architektur bekannt sind. Denken Sie z. B. an die Industriearchitektur im Ruhrgebiet, an die aussergewöhnliche Architektur im Kreativquartier Zürich West (mit Prime Tower, Viadukt und Freitag Tower) oder an „The Circle“, wie der futuristische Gebäudekomplex des chinesischen Stararchitekten Riken Yamamotoin am Züricher Flughafen genannt wird. Leicht lassen sich dort wiederkehrende Formen und Motive finden, die eine Grundlage für kreative Serienaufnahmen bieten können.

2. Die gleiche Szenerie



Schattenspiele an einer Gebäudefassade, verschiedene Objekte mit gleicher Farbe, Spiegelungen auf dem Wasser oder eine Aufnahmeserie bei Gegenlicht. Für Fotoserien sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei ist es nicht notwendig, dass Sie Ihre Fotoserie bereits vor dem ersten Foto komplett geplant haben. Denn oftmals genügt eine überzeugende Aufnahme, um Anregungen für weitere Bilder mit gleicher Szenerie zu erhalten.
Der Vorteil: Nicht Ihre Umgebung, sondern Sie selbst geben die Richtung vor. Suchen Sie sich also eine Szenerie, die sie gerne fotografieren, und überprüfen Sie dann, wie Sie diese möglichst oft in Ihrer Umgebung darstellen können.
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1. Die wiederkehrende Form



Bei fotografischen Streifzügen im urbanen Raum lassen sich schnell ähnliche Formen, Muster und Ornamente finden. So z. B. eine Sammlung runder Fenster in einer Strasse, eine Aufnahmereihe historischer Haustüren in einer vom Fachwerk durchzogenen Altstadt oder auch gleichförmige Säulenkapitelle vor klassizistischen öffentlichen Gebäuden.
Praktisch für die Serienfotografie sind auch Städte, die für ihre besondere Architektur bekannt sind. Denken Sie z. B. an die Industriearchitektur im Ruhrgebiet, an die aussergewöhnliche Architektur im Kreativquartier Zürich West (mit Prime Tower, Viadukt und Freitag Tower) oder an „The Circle“, wie der futuristische Gebäudekomplex des chinesischen Stararchitekten Riken Yamamotoin am Züricher Flughafen genannt wird. Leicht lassen sich dort wiederkehrende Formen und Motive finden, die eine Grundlage für kreative Serienaufnahmen bieten können.

2. Die gleiche Szenerie



Schattenspiele an einer Gebäudefassade, verschiedene Objekte mit gleicher Farbe, Spiegelungen auf dem Wasser oder eine Aufnahmeserie bei Gegenlicht. Für Fotoserien sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei ist es nicht notwendig, dass Sie Ihre Fotoserie bereits vor dem ersten Foto komplett geplant haben. Denn oftmals genügt eine überzeugende Aufnahme, um Anregungen für weitere Bilder mit gleicher Szenerie zu erhalten.
Der Vorteil: Nicht Ihre Umgebung, sondern Sie selbst geben die Richtung vor. Suchen Sie sich also eine Szenerie, die sie gerne fotografieren, und überprüfen Sie dann, wie Sie diese möglichst oft in Ihrer Umgebung darstellen können.
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3. Der bleibende Hauptdarsteller



Das fotografische Storytelling ist bestimmt durch einen gleichbleibenden Protagonisten, der im Lauf der Aufnahmen eine Geschichte durchlebt. Auf für Fotoaufnahmen können Sie sich dieses Prinzip zunutze machen. Allerdings braucht es nicht immer eine durchdachte Handlung. Ihre Serie kann auch dann originell wirken, wenn Ihr Protagonist auf jedem Foto die gleiche Geste einnimmt oder ein markantes Accessoire auf allen Aufnahmen trägt. Denken Sie z. B. an ein mit dem Körper dargestelltes X vor einem Andreaskreuz am Bahnhofübergang oder auch an einen knallig roten Hut vor lauter weissen Gebäuden und Objekten. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

4. Der unveränderliche Bildausschnitt



In der Regel ändert der Fotograf seine Position, um neue Szenerien und Motive für eine Bilderserie zu finden. Doch es funktioniert auch umgekehrt: Fotografieren Sie immer wieder den exakt gleichen Bildausschnitt, warten Sie jedoch, bis die Umgebung sich ändert. Dies geschieht zum Beispiel durch die mannigfaltigen Lichtstimmungen an verschiedenen Tageszeiten, durch unterschiedliche Witterungsverhältnisse oder sogar durch den Wechsel der Jahreszeiten.
Damit Ihre Bilderserie besonders effektvoll wirkt, sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie stets die exakte gleiche Position einnehmen und stets mit denselben Kameraparametern arbeiten. Damit Ihnen dies gelingt, sollten Sie am besten ein Stativ verwenden und sich dessen Einstellungen und Standort genau einprägen. (Hilfreich können dafür auch einige Hilfsaufnahmen vom Standort des Objektivs sein.)
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5. Das fotografische Daumenkino



Wenn Sie eine besondere Vorliebe für kreative Tricks haben, können Sie Ihre Bilderserie auch als fotografisches Daumenkino gestalten. Dabei wählen Sie einen festen Bildausschnitt, in dem Sie jedoch pro Aufnahme ein kleines Detail verändern. Denkbar sind z. B. eine kleine Figur, die auf dem Zaun oder Geländer eines berühmten Gebäudes tanzt, oder ein bunter Luftballon oder Ball, der sich langsam durch ein schönes Panorama bewegt.
Besonders effektvoll wirkt Ihr Daumenkino übrigens, wenn der Hintergrund leicht in der Unschärfe verschwindet, aber dennoch vom Betrachter erkannt und gedeutet werden kann.

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