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Auf diese Merkmale sollten Sie beim Tripodkauf achten:



Beim Kauf eines Dreibeinstativs sollten mehrere Faktoren beachtet werden:

• Gewicht: Ein Tripod sollte möglichst leicht sein, aber dennoch keine Kompromisse in Sachen Stabilität kennen. Kohlefasern bieten eine optimale Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität. Auch Aluminium gilt als äusserst stabil, wenngleich es deutlich schwerer ist. Weniger robust sind dagegen Kunststoffelemente.
• Höhe: Je grösser die maximal mögliche Höhe des Stativs ist, um so angenehmer ist die Arbeit mit dem Stativ in der Landschafts- und Personenfotografie.
• Eingeklappte Grösse: Wer sein Tripod mit auf Reisen nehmen möchte, sollte beim Kauf unbedingt auf das Packmass des Stativs achten.
• Handhabung: Der einfache aber stabile Auf- und Abbau des Tripods ist ein wichtiges Kaufkriterium. Ebenso sollten auch die Hebel bzw. die Drehfunktionen der Beinverriegelungen entsprechend robust sein.
• Stabilität: Ein gutes Tripod sollte mindestens doppelte Gewicht der Kamera sowie des schwersten, verwendeten Objektivs tragen können.
• Konstruktion: Viele Tripods haben Stativbeine, die für den Transport vertikal nach oben geschwenkt werden können, so dass die Stativfüsse den Kopf bei vollständig ausgefahrener Mittelsäulen umfassen. Damit kann die Transportlänge um circa 8 Zentimeter verkürzt werden, wobei der Stativaufbau allerdings etwas zeitaufwendiger ist.
• Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten: Einige neuere Tripod-Modelle besitzen eine schwenkbare Mittelsäule, die gleichzeitig als horizontaler und vertikaler Ausleger dienen kann. Sowohl in der Makro-Fotografie als auch bei Aufnahmen mit Ultra-Weitwinkel- oder Fischauge-Objektiven kann dies äusserst praktisch sein. Für Aufnahmen auf Bodenhöhe empfiehlt sich ein Tripod, bei dem die Stativbeine weit auseinander gezogen werden können.
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Auf diese Merkmale sollten Sie beim Tripodkauf achten:



Beim Kauf eines Dreibeinstativs sollten mehrere Faktoren beachtet werden:

• Gewicht: Ein Tripod sollte möglichst leicht sein, aber dennoch keine Kompromisse in Sachen Stabilität kennen. Kohlefasern bieten eine optimale Kombination aus Leichtigkeit und Stabilität. Auch Aluminium gilt als äusserst stabil, wenngleich es deutlich schwerer ist. Weniger robust sind dagegen Kunststoffelemente.
• Höhe: Je grösser die maximal mögliche Höhe des Stativs ist, um so angenehmer ist die Arbeit mit dem Stativ in der Landschafts- und Personenfotografie.
• Eingeklappte Grösse: Wer sein Tripod mit auf Reisen nehmen möchte, sollte beim Kauf unbedingt auf das Packmass des Stativs achten.
• Handhabung: Der einfache aber stabile Auf- und Abbau des Tripods ist ein wichtiges Kaufkriterium. Ebenso sollten auch die Hebel bzw. die Drehfunktionen der Beinverriegelungen entsprechend robust sein.
• Stabilität: Ein gutes Tripod sollte mindestens doppelte Gewicht der Kamera sowie des schwersten, verwendeten Objektivs tragen können.
• Konstruktion: Viele Tripods haben Stativbeine, die für den Transport vertikal nach oben geschwenkt werden können, so dass die Stativfüsse den Kopf bei vollständig ausgefahrener Mittelsäulen umfassen. Damit kann die Transportlänge um circa 8 Zentimeter verkürzt werden, wobei der Stativaufbau allerdings etwas zeitaufwendiger ist.
• Erweiterte Einstellungsmöglichkeiten: Einige neuere Tripod-Modelle besitzen eine schwenkbare Mittelsäule, die gleichzeitig als horizontaler und vertikaler Ausleger dienen kann. Sowohl in der Makro-Fotografie als auch bei Aufnahmen mit Ultra-Weitwinkel- oder Fischauge-Objektiven kann dies äusserst praktisch sein. Für Aufnahmen auf Bodenhöhe empfiehlt sich ein Tripod, bei dem die Stativbeine weit auseinander gezogen werden können.
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Das Kleine: Cullmann Mundo 518T



Nicht immer ist es notwendig, die Stativhöhe mit Hilfe des Tripods selbst zu erreichen. Vor allem im Indoorbereich können oftmals Tische oder Möbel als Grundlage verwendet werden, so dass lediglich ein kompaktes Tripod zur Positionierung der Kamera benötigt wird.

Ein Beispiel dafür ist das 800 gr leichte Tischstativ Cullmann Mundo 518T, das mit seinem Packmass von 17,5 cm auch als kleines Reisestativ verwendet werden kann. Durch seine Stativbeine und den Kugelkopf aus Aluminium besitzt das kompakte Tripod dennoch eine hohe Stabilität.

Das Mobile: Hama Professional Premium Duo Carbon 153



Soll sich das Tripod auch als Reisebegleiter eigenen, so sind ein leichtes Gewicht, ein geringes Packmass und eine schnelle Bedienbarkeit von zentraler Bedeutung.

Mit 41 cm Gesamtlänge im zusammengefalteten Zustand erweist sich das GlobeTrotter-Stativ von MeFoto als praktisches Reisestativ. Trotz seines leichten Gewichtes von nur 2 kg kann es mit einer maximalen Tragfähigkeit von 12 Kilogramm auch grössere Objektive und Kameras tragen. Um maximale Stabilität zu erreichen, ist das Tripod aus stabilen Aluminium-Komponenten gefertigt. Mit den in fünf Abschnitte unterteilten Stativbeinen erreicht es eine maximale Höhe von 165 Zentimetern (inkl. Kopf). Durch die Montage auf ein Stativbein lässt sich das MeFoto GlobeTrotter zudem auch als Einbein-Stativ verwenden.

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Das Kompakte: Benro Mach3 TMA48CXL



Eine gute Alternative zwischen Mobilität, Stabilität und Konfigurationsmöglichkeiten bieten mittlere Tripods, wie das Benro Mach3 TMA48CXL. Mit einer geschlossenen Höhe von 67,56 cm ist das Stativ zwar nicht gerade kompakt, dafür kann es mit seinem verhältnismässig geringen Gewicht von nur 2,6 kg Kamerasets mit einem Gewicht von bis zu 20 Kilogramm tragen. Möglich wird dies durch 9 Lagen leichtes Carbon, das dennoch eine hohe Stabilität verspricht. Die Stativbeine bestehen aus 5 Segmenten. Im aufgebauten Zustand erreicht das Tripod eine komfortable Arbeitshöhe von bis zu 2,11 Metern.

Das Professionelle: Manfrotto Studiostativ/ Mini Salon 190



Während viele Fotografen grossen Wert auf die Mobilität des Tripods legen, gelten in der Studiofotografie andere Gesetze. Hier kommen schwere und robuste Stative zum Einsatz, die mit verschiedenen Köpfen ausgestattet werden und vor allem schwere Kameraausrüstungen tragen können. Oftmals werden Studiostative mit festen Standfüssen geliefert, stellen also im Grunde genommen keine Tripods im eigentlichen Sinn dar. Ein Einstieg in die Welt der professionellen Studiostative stellt das Manfrotto Mini Salon 190 dar. Mit einem gusseisernen Fuss, der mit Hilfe zwei integrierter Rollen verschoben werden kann, und einem Gewicht von 35 kg kann das Stativ auch schwere Kamerasysteme tragen. An einem ausbalancierten horizontalen Crossarm kann weitere Zubehör befestigt werden.

Zu guter Letzt: Der Stativkopf



Viele Tripods werden mit einem Stativkopf verkauft. Dies ist jedoch nicht immer ein Vorteil. Denn je nach beabsichtigtem Einsatzzweck ist der mitgelieferte Stativkopf nur bedingt geeignet, so dass ohnehin noch Kauf eines geeigneten Kopfes notwendig ist:

• Pan-Tilt-Kopf: Dieser Stativkopf ist die gängigste und kostengünstigste Kopfvariante. Durch die Schwenk-Neige-Technik wird ein grosses Mass an Kontrolle ermöglicht.
• Kugelkopf: Durch ein Kugellager und ein 360-Grad-Drehkreis wird eine hohe Flexibilität erreicht. Bei Schwenk- und Neigungsbewegungen kommt der Kugelkopf jedoch leicht an seine Grenzen
• Fluidkopf: Diese Stativkopfvariante verwendet ein hydraulisches Miniatur-Dämpfungssystem, wodurch eine sehr gleichmässige Bewegung erreicht werden kann. Sie sind vor allem bei Filmaufnahmen mit kompakten Camcordern gut geeignet.
• Weitere Köpfe: Neben diesen drei gängigen Stativen ist eine Vielzahl weiterer Stativköpfe für spezielle Einsatzmöglichkeiten im Handel erhältlich, z. B. der Pistolengriff, Video-Köpfe mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten oder auch elektrische Stativköpfe.

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