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1. Der mystische Hotspot: Schloss Chillon am Genfersee


Auf einer Felseninsel im Genfersee liegt das über 1000 Jahre alte Schloss Chillon, eines der bedeutendsten historischen Gebäude der Schweiz und ein absolutes Highlight für alle Fotoreisenden. Fotografen sollten für ihre Aufnahmen besonders die Morgen- und Abendstunden nutzen, da das Licht am See zum Sonnenaufgang und -untergang malerisch ist und sich zudem reizvolle Spiegelungen im Wasser zeigen können. Am Morgen liegt oftmals ein dichter Nebel auf dem See, der Bildern einen besonders mystischen Ausdruck verleiht. Am Abend ist die über den Bergen untergehende Sonne ein echter Eyecatcher und eine beeindruckende Kulisse.

Optimal für gelungene Aufnahmen sind Standorte am Ufer des Sees, bei denen durch die Verwendung eines Stativs eine längere Belichtungszeit ausgewählt werden kann. Natürlich können auch vom Schiff aus Bilder mit interessanter Perspektive geschossen werden. Aufgrund des leicht schwankenden Untergrunds sind dabei jedoch nur eingeschränkte Belichtungszeiten möglich.

Für Besichtigungen ist das Schloss im Sommerhalbjahr (April bis September) von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen: www.chillon.ch
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1. Der mystische Hotspot: Schloss Chillon am Genfersee


Auf einer Felseninsel im Genfersee liegt das über 1000 Jahre alte Schloss Chillon, eines der bedeutendsten historischen Gebäude der Schweiz und ein absolutes Highlight für alle Fotoreisenden. Fotografen sollten für ihre Aufnahmen besonders die Morgen- und Abendstunden nutzen, da das Licht am See zum Sonnenaufgang und -untergang malerisch ist und sich zudem reizvolle Spiegelungen im Wasser zeigen können. Am Morgen liegt oftmals ein dichter Nebel auf dem See, der Bildern einen besonders mystischen Ausdruck verleiht. Am Abend ist die über den Bergen untergehende Sonne ein echter Eyecatcher und eine beeindruckende Kulisse.

Optimal für gelungene Aufnahmen sind Standorte am Ufer des Sees, bei denen durch die Verwendung eines Stativs eine längere Belichtungszeit ausgewählt werden kann. Natürlich können auch vom Schiff aus Bilder mit interessanter Perspektive geschossen werden. Aufgrund des leicht schwankenden Untergrunds sind dabei jedoch nur eingeschränkte Belichtungszeiten möglich.

Für Besichtigungen ist das Schloss im Sommerhalbjahr (April bis September) von 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen: www.chillon.ch
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2. Der malerische Hotspot: Das Dorf Lavertezzo im Verzascatal


Im idyllischen Verzascatal im Tessin (Bezirk Locarno) befindet sich das bilderbuchgleiche Dörfchen Lavertezzo. Entlang des Flusses Verzasca, der sich mit kristallklarem Wasser durch das Tal schlängelt, reihen sich alte Steinhäuser aneinander, in ihrem Mittelpunkt die Pfarrkirche Madonna Degli Angeli mit ihrem markanten Glockenturm.

Grosse Beliebtheit hat das Dörfchen jedoch vor allem durch die Hauptsehenswürdigkeit, die aus dem 17. Jahrhundert stammende Ponti dei Salti (auch Römerbrücke genannt). Mit ihren weit geschwungenen Doppelbögen und dem auf einem markanten Felsen ruhenden Pfeiler liefert sich einen imposanten Anblick.

Der italienische Name Verzasca („verde acqua“) bedeutet übersetzt „grünes Wasser“. In der Tat liefert das Zusammenspiel aus dem grün schillernden klaren Flusswasser, das sich im Felsen in natürlichen Becken sammelt und interessante Reflexionen bietet, und den kantigen grau-braunen Felsformationen eine erstaunliche Farbharmonie, die jeden Fotografen begeistert.

Weitere Informationen: www.schweizmobil.ch
Tipp: Nur 10 Gehminuten von Lavertezzo entfernt befinden sich auf einer Anhöhe die Dörfer Rancone und Samburgaro, die ein wundervolles Panorama über das Verzascatal bieten.
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3. Der romantische Hotspot: Kapellbrücke in Luzern


Die im 14. Jahrhundert erbaute und 204 Meter lange Kapellbrücke gilt als die älteste Holzbrücke Europas. Das komplett überdachte Bauwerk bietet Fussgängern eine aussergewöhnliche Verbindung zwischen der Luzerner Altstadt und der Neustadt. In der Mitte der Brücke befindet sich ein alter Wasserturm. Fotografen begeistert die Brücke durch die romantische Komposition aus dem rustikalen Brückenbau, dem glitzernden Wasser des Flusses Reuss und der Luzerner Stadtkulisse im Bildhintergrund. Für imposante Eyecatcher eigenen sich am besten die Morgen- und Abendstunden, wenn die Sonne tief am Horizont steht. Auch die sog. „Blaue Stunde“ bietet beeindruckende Bildresultate, da noch genügend Licht verfügbar ist, um alle Silhouetten zu erkennen, zugleich aber bereits Reflektionen der Stadtbeleuchtung auf dem Wasser zu sehen sind.
Mehr Infos: www.luzern.com
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4. Der urbane Hotspot: Architekturfotografie in Zürich


Keine andere Stadt der Schweiz wird so stark mit moderner Architektur in Verbindung gebracht wie Zürich. In der grössten Stadt des Landes begegnen sich historische Bauten und zeitgenössische Bauwerke. Besonders reizvolle Motive für Fotografen bietet die City-West mit dem gläsernen Prime Tower und dem Ausblick auf das weit verzweigte Gleisbett am Züricher Hauptbahnhof.
Weitere interessante Hotspots sind das Viadukt, eine alte Bahntrasse, in deren Bögen sich eine Vielzahl an aussergewöhnlichen Shops und Bars befindet, der Bahnhof Zug mit seiner leuchtenden Fassade oder das Trafo Baden, eine alte Montagehalle für Grosstransformatoren, die heute Platz für zahlreiche Eventräume und Geschäfte bietet.

Tipp: Einen tollen Ausblick erhalten Fotografen auf dem Dach des Freitagtowers, einem Containerturm unweit des Prime Towers.

Weitere Informationen: https://www.myswitzerland.com/de-de/kultur-staedte-tipps-moderne-architektur/kultur-und-kongresszentrum-trafo-baden.html
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5. Der vielfältige Hotspot: Monte San Giorgio


Der 1097 Meter hohe Tessiner Berg liegt zwischen den beiden Südarmen des Luganer Sees. Er gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und bietet einen wundervollen Ausblick auf den Luganer- und den Melanosee. Durch seine Vielfalt lässt der Berg nahezu keine Wünsche für Fotografen offen. Neben ausladenden Panoramaaufnahmen können Fotografen dank verträumter Dörfer, einer facettenreichen Naturlandschaft mit versteckten Höhlen und einer vielseitigen Flora und Fauna eine Fülle ansprechender Motive finden. Das Gestein des Berges bildetet vor 200 Millionen Jahren vermutlich ein tiefes Meeresbecken. Auf einem 12,3 Kilometer langen geologisch-paläontologischen Weg lassen sich bis heute viele Versteinerungen und fossile Relikte finden, die vor allem Freunde der Makrofotografie begeistern dürften.

Weitere Informationen: https://www.ticino.ch/de/tours/details/Sentiero-geo-paleontologico-del-Monte-San-Giorgio/121277.html
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